WordPress ist sicher – wenn man es pflegt. Mit diesen sieben Maßnahmen schützen Sie Ihre Website vor den häufigsten Angriffen und Ausfällen.
Die meisten gehackten WordPress-Websites haben eines gemeinsam: veraltete Software. Angreifer suchen automatisiert nach bekannten Lücken in Plugins und Themes. Die gute Nachricht: Mit etwas Routine lässt sich das Risiko deutlich senken.
1. Regelmäßig aktualisieren
Spielen Sie Updates für WordPress, Plugins und Themes zeitnah ein – Sicherheitsupdates möglichst innerhalb weniger Tage. Wichtig ist eine Sicherung vorher und ein kurzer Test danach.
2. Sicherungen, die funktionieren
Sichern Sie Dateien und Datenbank täglich und bewahren Sie die Sicherungen außerhalb des Servers auf. Testen Sie gelegentlich, ob sich eine Sicherung auch wirklich zurückspielen lässt.
3. Weniger ist mehr bei Plugins
Jedes Plugin ist zusätzlicher Code. Entfernen Sie, was Sie nicht brauchen, und setzen Sie auf gepflegte Erweiterungen mit regelmäßigen Updates.
4. Sichere Zugänge
Starke Passwörter, Zwei-Faktor-Anmeldung für Administratoren und nur so viele Rechte wie nötig: Redakteure brauchen keinen Administrator-Zugang.
5. Aktuelle PHP-Version
Auch die Server-Software altert. Eine aktuelle, unterstützte PHP-Version ist schneller und erhält Sicherheitskorrekturen.
6. Testumgebung für größere Änderungen
Neue Plugins, Theme-Wechsel oder große Updates erst auf einer Kopie der Website ausprobieren – dann erst live.
7. Überwachen
Lassen Sie Erreichbarkeit, Ablaufdatum des SSL-Zertifikats und auffällige Änderungen automatisch überwachen, damit Probleme auffallen, bevor Kunden sie bemerken.
Keine Zeit dafür?
Mit unserem Werkzeug Patchly übernehmen wir Updates mit Sicherung vorab und optischem Vergleich – auf Wunsch inklusive Hosting und Überwachung.
Fragen dazu? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne unverbindlich.